
Knorr-Bremse investiert mit Unterstützung des EU Innovation Fund in energieeffiziente, automatisierte und digitale Fertigungstechnologien und stärkt damit den Wirtschafts- und Produktionsstandort Deutschland.
Im Mittelpunkt steht die Schaffung von Kapazitäten für die Produktion von Zukunftsinnovationen, die auf energieeffiziente und automatisierte Nutzfahrzeuge von Morgen einzahlen.
Knorr-Bremse erweitert hierfür seinen größten Standort in Europa: Das Leitwerk für die Produktion von Nutzfahrzeugkomponenten in Aldersbach wird um ein Viertel seiner bisherigen Werksfläche vergrößert. Der Baubeginn ist für Mitte 2025 geplant – die Fertigstellung soll bis 2027 erfolgt sein.
Der EU Innovation Fund ist eines der weltweit größten Förderprogramme für den Einsatz innovativer Netto-Null- und CO2-armer Technologien.
Kontakt
94501 Aldersbach
Deutschland
Fax: +49 8543309160
info.ALD@knorr-bremse.com
Förderung des EU Innovation Funds für Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH

Zum Produktionsstandort Aldersbach
Das Werk in Aldersbach ist der größte Produktionsstandort von Knorr-Bremse in Deutschland. Am Standort Aldersbach werden jährlich rund 2 Millionen Scheibenbremsen und über 5 Millionen mechatronische Komponenten für Bremssysteme produziert. Das 1980 gegründete Werk Aldersbach hat sich über die Jahre zu einem internationalen Werk mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus über 30 verschiedenen Ländern entwickelt.

Knorr-Bremse baut seinen größten Truck-Standort in Europa aus
Knorr-Bremse hat die Erweiterung seines europaweit größten Truck-Standorts in Aldersbach (Niederbayern) bekannt gegeben. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde der Baubeginn offiziell gefeiert. Das Werk soll um rund ein Viertel der bisherigen Werksfläche erweitert und für die Hochvolumen-Produktion der vollelektrischen Lenkung EPS (Electric Power Steering) vorbereitet werden. Die Inbetriebnahme des erweiterten Bereichs ist für das Frühjahr 2027 geplant.

Werk Aldersbach: Fortschritt Werkserweiterung
Mit voller Energie und beeindruckendem Fortschritt schreitet unsere Werkserweiterung voran. Alle Gewerke liegen im Zeitplan, und nahezu sämtliche Betriebsmittel sind bereits beauftragt. Die Fertigstellung des Rohbaus ist bis November geplant, ebenso die Schließung von Dach und Fassade bis Mitte Dezember, damit die Bodenarbeiten für die Einbauten starten können.

Projektübersicht - Weitere Infos folgen in Kürze
Detaillierte Infos zu dem mit Hilfe des EU Innovation Fund geförderten Projekts finden Sie in Kürze auf dieser Seite.

Ihr Kontakt zum Projekt-Team:

Dr. Hermann Buchner
Projektleiter bicEPS
E-MailDieses Projekt wurde durch den Innovationsfonds der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autorinnen und Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) wider. Weder die Europäische Union noch die CINEA können dafür verantwortlich gemacht werden.